| Zu
Beginn des Schuljahres stellten wir uns die Frage nach der Umsetzbarkeit
von erlerntem Wissen und Können und dabei entstand die Idee, einen
Jahreskalender zu entwerfen.
Viele Einfälle mussten geprüft, von allen befürwortet und in die Tat umgesetzt werden. |
||
|
|
Zuerst
beschäftigten wir uns mit dem Werkzeug. An einfachen Bildern erlernten
wir die Grundbegriffe, es war anfangs wirklich nicht lustig - kaum war
eine Maskierung gelungen, hatte man bestimmt vergessen, diese abzuspeichern
- Ergebnis futsch!
Viel Geduld und Übung waren zu Beginn notwendig. |
|
|
|
Wir marschierten in der EDV-Stunde in die Stadt und suchten passende Fenster für unser Thema. Glücklicherweise ist es in Klagenfurt nicht schwer, bereits nach 20 Minuten waren wir fündig geworden und der Herr Lehrer wurde zu den Kostbarkeiten gelotst und fotografierte mit seiner digitalen Kamera. | |
|
|
Bildbearbeitung ist keine einfache Sache, will man das Ergebnis in A4 drucken.Die Dateigrößen steigen ins Gigantische. Dafür sind unsere Computer jedoch nur bedingt geeignet. Dementsprechend lange waren manchmal die Wartezeiten, bis ein Vorgang abgeschlossen werden konnte. | |
|
|
In
einer Unzahl von Bildern haben wir gesucht und passende Motive für
die Gestaltung gefunden.
Parallel dazu hat eine andere Gruppe an der Datumsleiste gearbeitet - wir haben für jedes Monat ein anderes Motiv - und eine weitere Gruppe hat passende Texte gesucht. |
![]() |
|
|
In
den stundenplanmäßigen EDV-Stunden wären wir bis zum Elternsprechtag
nicht fertiggeworden, so haben wir bereits Stunden im Voraus geblockt.
Am Ende waren wir sehr müde aber doch froh, nach dieser Anstrengung einen wirklich schönen Kalender zustandegebracht zu haben. |
| Schlussendlich
wurden die Vorlagen zum Kopieren ins Diözesanhaus zu "Meister Schnabl"
gebracht, der mit viel Geduld und Können den Farbkopien wirklich den
letzten Schliff erteilte. Nochmals herzlichen Dank dafür!
Was uns besonders freut, ist die Erfahrung, dass schöpferisches Arbeiten sowie Wissen und Können am Computer sich keinesfalls behindern, sondern sich in angenehmer Weise ergänzen. Inzwischen
wurde unsere Arbeit vielfach verkauft - ein Danke an alle Eltern, Omas,
Opas, Lehrer,
|
![]() |
![]() |